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 Betreff des Beitrags: Bisherige Geschichte
BeitragVerfasst: Dienstag, 30. September 2014, 19:08:57 
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Hallo,

hier kommt die bisherige Geschichte aller Herbstlande Teile schön verpackt.

Thomas wird bei Fragen Rede und Antwort.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bisherige Geschichte
BeitragVerfasst: Dienstag, 30. September 2014, 19:32:22 
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Ereignisse im Jahre 108 n.G.
(nach Gorn Sturmwolf, den ersten König der Herbstlande)

Das Sturmwolfbanner lagerte in deisem Jahr an einem alten Gehöf mit Turm. Dort spukte es und Räuber machten die Gegend unsicher.

Der spukende Geist war eine Frau die zu ihrer Lebzeit jede Menge Unzucht trieb. Ihr eifersüchtiger Mann, ein mittelmäßiger Magier, dem das Gehöf gehörte, vergaß durch seine Eifersucht den Rest der Welt und paktierte mit einem Dämon, um dem Treiben seiner Frau Einhalt zu gebieten.

Da Worte und einfache Magie nicht halfen.
So wurde sie verflucht und als Geist mit ihren Mann, der ebenfalls zum Geist wurde, für die nächsten 1000 Jahre, an das Gehöf gebunden.

So waren die gutgebauten Recken stets Opfer ihrer lüsternden Blicke und erzählten von einem aufdringlichem Geist.
Zum Glück haben ein paar Helden nach langen Hin und Her den Fluch gebrochen und die beiden Geister konnten getrennt in die Anderswelt gleiten und waren erlöst.

Denn sie waren beide des Anderen überdrüssig.
Nur der Dämon war durch eine List der Helden beraubt worden. Um die ihm zugesprochene Seele, des eifersüchtigen Magiers.

So dachten die Helden jedenfalls.......
"Erzählung eines Mannes am abendlichem Lagerfeuer"


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 Betreff des Beitrags: Re: Bisherige Geschichte
BeitragVerfasst: Dienstag, 30. September 2014, 19:38:17 
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Ereignisse im Jahre 111 n.G.

Wir hausen schon seid Jahrzehnten an den Eisenminen. Ein Holzwall schützte die Siedlung gegen wilde Tiere und das Geschäft mit dem Erz war profitabel.

Dann hörten wir schlechte Kunde. Königreich Galot soll orkische Söldner bezahlt haben, um den Herbstlanden die nördlichen Minen abzunehmen. Also riefen wir um Hilfe.
Das Sturmwolfbanner kam. Angeführt von einem Hauptmann der sich nur die Taschen voll machen wollte, und alldem viel zu Spät. Die Orks waren schon vorher da. Überfielen unsere Siedlung und nur wenige konnten sich im Wald verstecken.

Die Schlacht am Wall war furchtbar. Zum Schluss lagen überall Leichen.
Ah herrje, zuerst wurde mein Magierfreund, fasziniert von diesem Steinkreis mit den 7 Teilen, von einem Dämon, der dort aufgetaucht ist, korrumpiert und verschwand, dann bekam ich diese schrecklichen Hämmoriden und nun Orks.

Schlimmer konnte es nicht werden, doch dass wurde es........

Kaum brach ein neuer Tag an, sammelten die anwesenden Helden die 7 Teile des Steinkreises zusammen und beschworen den Dämon, mitsamt meines Freundes, in unsere Welt, und ich musste zusehen wie ihm der Kopf abgerissen wurde.

Bei den Göttern. Wenigstens hatte das Schicksal Mitleid mit mir. Unter den Helden waren Recken einer Inquisition. Die rissen dem Dämon den Kopf runter und zerstörten seine astrale Gestallt.
Das war sein Ende. Doch die Orks blieben.
Nur ein harter Winter konnte sie endlich zurücktreiben. Und leider auch uns.
"Bericht eines Überlebenden"
Nicht der Winter, nicht unser geliebtes Sturmwolfbanner und sicher auch nicht der Hunger vertrieb die Orks von den Eisenminen.

Ihnen wurde schlichtweg klar, dass dessen Auftrag, uns hier die Hölle heiß machen, schlichtweg gelungen war. Und zu holen gab es nicht viel an den Minen.

Auch wir Herbstländer mussten dem harten Winter weichen.
Die Minen werden im Frühjahr nur einnehmbar, wenn die Orks sie uns überlassen.

"Sprach ein Soldat zum König"


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 Betreff des Beitrags: Re: Bisherige Geschichte
BeitragVerfasst: Dienstag, 30. September 2014, 19:42:19 
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Ereignisse im Jahre 112 n.G.

An den Eisenminen befand sich nicht mal ein Ork. So nahm sie die herbstländische Armee mit nur einem halben Banner (25 Mann) wieder ein.

Die Magierakademie in Steintal hatte dieses Jahr die Befugniss das Sturmwolfbanner zu entsenden wohin ihr beliebte.

So ging es in die "Hohen Täler", wo Funde einer alten Zivilisatzion vermutet
wurden.
Dort angekommen fanden die Teilnehmer der Expedition eine alte Ruinenstadt. Sie kämpften sich an Fallen und unwegsamen Gelände vorbei um in das Herzstück der Ruine zu gelangen, in der ein untotes Übel hauste.

Welches sie mit List und Tücke vernichten konnten.
Orkspäher griffen das Lager gelegentlich an. So wurde erkannt, dass die Orks, welche die Eisenminen ein Jahr zuvor belagerten, nicht zurück in ihre Heimat gekehrt waren. Und womöglich immer noch ein ernstes Problem darstellten.

Im Herbstland wurde die Armee mobilisiert und aufgestockt. Doch leider dauerte das über 2 Jahre, da die Eisenminen, welche ein Jahr zuvor verlassen wurden, erstmal die nötige Produktion erreichen mussten um eine Armee dieser Größe zu ermöglichen.

"Sprach ein Botenreiter zu einem Imperialen Händler, der sich für frische Kunde interessierte."


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 Betreff des Beitrags: Re: Bisherige Geschichte
BeitragVerfasst: Dienstag, 30. September 2014, 19:45:55 
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Ereignisse im Jahre 114 n.G.

Dieses Jahr war hier so einiges los. Ich hatte Kundschaft wie Sand am Meer. Doch die brachten nicht nur Durst mit, sondern auch Untote. Am helligen Tag.

Zum Glück war da der Zwergenhauptmann und jede Menge neugieriger Abenteurer. Die haben erstmal einen Ork gefangen und ihn ordentlich ausgequetscht.

Was er verraten hat?

Fragt doch den Zwergenhauptmann.

Jedenfalls haben alle diese Relikte um unser Haus untersucht, ebenso die Ruine, wegen der Hin und Wieder Archeologen hier sind, und das alte Gewölbe, welches vor knapp 5 Jahren zugemauert wurde.

Rimbus Schund der Händler und sein Gehilfe Tik waren da. Die haben allerlei Krempel verkauft. Ach und die Theatergruppe "Goldene Himbeere" war auch da. Das war ein Spaß.

Was da draußen so los war kann ich ihnen gar nicht sagen. Hatte ja Kundschaft und ordentlich zu tun.

Nachdem aber eine Abenteurergruppe lange Zeit in dem Gewölbe war, kamen auch keine Untoten mehr.

Irgendjemand sagte sie sind nun wieder weg.

"Bericht von Hack. Mitbesitzer der Taverne zum Hackkoltz"


Untote am helligen Tag waren wohl das kleinere Übel, als das, welches nun auf die Herbstländer zukommen wird.
Einige der Orks sind geflohen und ich konnte wie geplant ihnen einen Späher hinterherschicken.

Ich hoffe das ich in den nächsten Wochen berichtet bekomme wie die Lage aussieht.

Sie scheinen wohl über das Nordland zu kommen.
Und sollte ich den Worten dieses degenerierten Wesens Glauben schencken, dann ist die größte
Bedrohung, die das Herbstland jemals gesehen hat, nicht weit entfernt.

"Erster Lagebericht an die Obrigkeit"


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 Betreff des Beitrags: Re: Bisherige Geschichte
BeitragVerfasst: Mittwoch, 08. April 2015, 11:55:47 

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Frühjahr 115 n.G.

Ich kam hier voller Neugier auf diesen Ort an.
Schnell bemerkte ich die magischen Ströme, die diesen Ort durchziehen.
Doch zuerst ging ich in die Taverne zum Hackklotz. Die beiden Besitzer Hack und Klotz und ein paar Maiden waren total am Schwitzen. Ständig war was los. Reisende ohne Ende, die sie belagerten.
Meine Fragen konnten nur knapp und selten zu meiner Zufriedenheit beantwortet werden.
Orks ziehen im Norden ihre Truppen zusammen, um ins Herbstland einzufallen und Söldnervolk sammelt sich hier um die schnelle Münze zu verdienen. Doch mich interessierten hier die magischen Bauten.
Ich fand eine Schriftrolle eines anderen Analysemagiers, der wohl diese Bauten vor langer Zeit studiert hat. Diese stillte erstmal meine Neugier, warf aber auch gleichzeitig gefühlt tausend neue Fragen auf. Da war mir klar, das mein Unterfangen nicht in kürzester Zeit erledigt sein würde.
Ich zog in eine kleine Ruine in der Tavernennähe und mit allerlei Hilfe erhielt ich eine Tür.
Zwei Monate später war ich genauso schlau wie zuvor. Die magische Analyse ging schleppend voran. Die Magie schien mir eigensinnig zu sein und irgend jemand pfuschte mir ins Handwerk.
Eventuell ein Nekromant?! So schien es laut meiner Analyse zu sein. Doch bevor ich etwas Falsches darlege, behalte ich diese Theorie für mich.
Der Fluss der Elemente war mit Ketten und Magie gefesselt. Seitdem erscheinen wohl die Schattenwesen, die nichts Gutes wollen.
Was ein Glück, am folgendem Tag war zwar das Wetter mies aber jede Menge Abenteurer kamen an.
Sie stellen mir hundert Fragen, manche beschützten mich, andere beklauten mich um einen der Kristalle, die ich hier fand, wie auch um ein 8-kantiges Holzstück und zwischenzeitlich sogar meine Notizen und mit wieder anderen konnte ich anregende Gespräche führen.
Wenigstens waren einige von ihnen nützlich. Meine Theorie, dass wir den Elementen Tribut zu zollen müssen, um sie zu befreien, war ein Erfolg. Die nekromantische Energie, die sie fesselte wurde gebannt und folgend nahm die Bedrohung durch die Schattenwesen ab.
Doch auch mir blieben manche Geheimnisse rund um die Taverne zum Hackklotz fern, wie z.B. ein humanoides Spinnenwesen, welches sich in einem Gewölbe aufgehalten haben soll. Doch ein schmaler Gang da hinein, den ich scheute, hat verhindert, dass ich mich da rein bewegte.
Bei der Taverne ging es wohl um einen Handelszwist. Hack und Klotz wollten ihre Taverne, die sie vor kurzer Zeit erworben haben, nicht zurückgeben. Der Handel war eindeutig, doch der alte Besitzer griff zu drastischen Mitteln.
Er bezahlte Söldner, Diebe, Feuerteufel, Tunichtgute und laut Gerücht sogar Orks, um der Taverne und deren Kundschaft zu schaden. Olaf der örtliche Büttel kam bei den Scharmützeln ums Leben.
Ein kurzgefasster Brief der einem Boten übergeben wurde lockte ihn zur Taverne, wo er kurzerhand niedergeschlagen wurde.
Dann gab es eine Gesetzesverkündung. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Das Grundgesetz des Herbstlandes kam zum Tragen.
Durch Musa-Hannes (der ehemalige Besitzer der Taverne zum Hackklotz) Aktivitäten kam der Büttel Olaf zu Tode. Also wurde Musa-Hannes zu recht auch zum Tode verurteilt.
Klotz köpfte ihn vor aller Leute Augen am Nebenhaus der Taverne.
Zu guter Letzt unterstütze ich die Wandertheatergruppe "Goldene Himbeere" mit ein paar alchimistischen Tränken und Kupfermünzen, was mir einen eigenen Sitzplatz in der ersten Reihe sicherte.

Ein erfolgreicher Tag.

Tagebucheintrag
Igor Quasselwurz, Analysemagier aus Steintal


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